Ein Bart, der sich wie Tang um die Welt wickelte. Darin, im Dickicht der grauen Haare, wohnte die Maus. Sie war sein letztes Schiff, er ihr erster Matrose. „Mit Mann und Maus“, säuselte der Rost in den Gelenken des Universums, als der Mann einen Seufzer aushauchte, der nach vergessenen Häfen roch. Die Maus, ein winziger Kompass in der pelzigen Wildnis, nagte unbeirrt an der Grenze zwischen Traum und morschem Holz. Ihre Augen, zwei Stecknadelköpfe der Erkenntnis, beobachteten, wie der Mann langsam zerbröselte, aber nicht zu Erde wurde, sondern zu einer feinen, melancholischen Luft. Und er, in seiner zerstäubten Glorie, wusste: Sie würden beide fliegen, ein ungleiches Paar im Wind, nur um dann, als Geruch von alter Bibliothek und feuchtem Keller, in der nächsten Geschichte anzukommen.