Die Blutsau vom Niederrhein
Kehlig entfuhr Luk de Toorhejd der Schreck. Er verschluckte sich, sie hämmerte mit dem Ballen ihrer rechten Hand auf seinen Rücken, bis sich seine Lungen wieder beruhigt hatten. „Du hast WAS gesehen?“ De Toorhejd fand nur mit Mühe den Atem wieder. „Die Blutsau vom Niederrhein. In voller Größe und ganzem Grauen. Gewitter inklusive. Blitze, Donner, das ganze Paket.“ Sie war so niedlich, wenn sie sich ereiferte. Wieder einmal konnte der ehemalige Neuplatoniker, der sich, zu seinen besseren Zeiten mit den Besten seiner Zunft maß, kaum im Zaum halten, seine langjährige Gefährtin von oben bis unten abzuknutschen, auch weil er wusste,…
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